Über uns

Der Sängerkreis Büdingen ist der Rechtsnachfolger des Niddaer-Seemental-Sängerbundes, der 1962 umbenannt wurde.

Die Geschichte des Sängerkreises geht noch etwas weiter zurück. Es gibt jedoch nur noch zwei ältere Statuten (Satzungen) ohne weitere Angaben oder Unterlagen darüber, sie sollen jedoch nicht unerwähnt bleiben. Die erste Benennung ist durch die handschriftlichen „Statuten“ von 1861 belegt, in der dieser Zusammenschluss für seine Mitgliedsvereine „Seemen, Nidder-Thal, Sängerbund“ genannt wird. Beschlossen und Verabschiedet am 18. August 1861 in Ortenberg. Diese Statuten wurden dann in einer neuerlichen handschriftlichen Abschrift am 23. November 1884 bestätigt, wobei der Name sich in „Niddaer, Seementhal, Sängerbund“ geändert hat. Die letzte und für den jetzigen Sängerkreis gültige Form wurde 1886 gefunden. Sie wurde als „Satzung“ der „Nidder-Seemental-Sängerbundes“ begründet 1886, bezeichnet. Diese Satzung wurde am 6. März 1910 auf dem „Bundessängertag“ in Bleichenbach beschlossen und ist als Ersatz für die bis dahin geltende Satzung aus dem Jahre 1886 in Kraft getreten. Darin wurde der dort gewählte Vorstand bestätigt und in die Satzung von den Anwesenden Vereinsvertretern aus folgenden Ortschaften bestätigt und unterschrieben: Altenstadt, Bleichenbach, Bobenhausen, Calbach, Düdelsheim, Eckartsborn, Glauberg, Lindheim, Lißberg, Ortenberg, Rohrbach, Selters und Stockheim.

Zweck des Bundes

Der in dieser Satzung festgelegte „Zweck des Bundes“ lautet: Gegenseitige Unterstützung in der gemeinsamen Pflege des Deutschen Männergesanges – Wacherhaltung des Wetteifers durch Abhaltung eines alle zwei Jahre stattfindenden Bundessängerfestes – Brüderliche Vereinigung in dem Streben nach allen „Wahren, Schönen, Guten, …“. Diesen Zweck ist der Sängerkreis Büdingen mit all seinen Sängerinnen und Sängern nach wie vor verpflichtet (siehe dazu die aktuelle Satzung §2)